Gemeindenachricht

Immer mit Helm: Die mobile Jugendverkehrsschule im Einsatz.


Immer mit Helm: Die mobile Jugendverkehrsschule im Einsatz.

Die Kinder werden in fünf Übungseinheiten auf die Radfahrprüfung vorbereitet. Alle vier Tage fahren die Klassen über vier Wochen hinweg gemeinsam mit ihren Lehrern zum Training auf den Platz. Dort trainieren sie mit zwei Polizisten aus dem Referat Prävention des Polizeipräsidiums Offenburg in zweistündigen Übungseinheiten das, was sie später im Straßenverkehr erwartet. Im Schonraum lernen und üben sie das richtige Verhalten in den vielfältigen Situationen des ‚echten Straßenverkehrs‘. Der altersgerechte praktische Unterricht erstreckt sich dabei vom einfachen Anfahren vom Fahrbahnrand bis hin zu komplexen Vorfahrtsituation an einer (Übungs-) Kreuzung.

Parallel zum praktischen Training auf dem Übungsplatz pauken die Kinder in der Schule die Theorie. Ziel ist für die Kinder, sich als Radfahrer sicher im Straßenverkehr bewegen zu können. Dazu absolvieren sie sowohl die theoretische als auch die fahrpraktische Lernzielkontrolle - dafür gibt es dann den begehrten ‚Fahrradführerschein‘.

Dennoch gilt: Auch nach der Radfahrausbildung sind Kinder Verkehrsanfänger.

‚Nehmt Rücksicht auf unsere Kinder‘


Immer mit Helm: Die mobile Jugendverkehrsschule im Einsatz.

Die Radfahrausbildung ist ein wesentlicher Bestandteil der Verkehrssicherheitsarbeit der Polizei. Träger des bundesweiten Programmes sind die regionalen Verkehrswachten. Sie stellen das Unterrichtsmaterial vom Verkehrszeichen bis zu den Fahrrädern und die Fahrzeuge für den Transport. Verkehrswacht und Kommunen unterhalten im Ortenaukreis drei stationäre Plätze und acht Plätze für die mobile Jugendverkehrsschule. Jährlich werden im Landkreis rund 4000 Viertklässler fit für den Straßenverkehr gemacht.

Aktion zur Sierheit:


Immer mit Helm: www.schuetze-dein-bestes.de

Aus den Gemeindenachrichten:

Redakteur / Urheber
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Redakteur / Urheber
Gemeinde Appenweier, Michael Ackermann, Stabsstelle Bürgermeister.
Polizeipräsidium Offenburg, Hans Peter Huber, Referat Prävention.

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